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HON Circle Manschettenknöpfe

Schmuckstück für den modernen Mann

Manschettenknöpfe sind der Schmuck des modernen Mannes. Zumindest für mich.
Das Schmuckstück welches gegen Ende des 18. Jahrhunderts gebräuchlich wurde, gehört für mich zu meinem täglichen Business-Einsatz. Ich besitze max. 5 Hemden ohne Umschlagmanschette – bei gut 50 Hemden die sich in Summe in meinem Kleiderschrank tummeln. Entsprechend groß ist auch meine Sammlung an Manschettenknöpfen. Darunter einige durchaus erwähnenswerte Paare – wie das im nachfolgend genauer vorgestellte Modell.

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Für die Vielflieger gedacht

Für die absoluten Premiumkunden der Lufthansa – die HON Circle Mitglieder, entwickelte die Lufthansa Ende 2014/Anfang 2015 ein ganz besonderes Geschenk im Rahmen ihrer Geburtstagskollektion. Verantwortlich zeichnete sich das Designerduo Veronika Schmidt und Ingrid Römmich-Werner. Das Duo aus Süddeutschland bietet unter dem Label Bastard Collection eine eigene Schmuck-Kollektion an – leider keine weiteren Manschettenknöpfe.

Design begegnet Technologie

Für die HON Circle Cufflinks wurde Titan aus modernen Flugzeugtriebwerken verwendet – um genau zu sein aus einer Boeing 747-400 und eines Airbus A310-300. Die entmantelten Triebwerk-Bestandteile hatten über 40.000 Flugstunden hinter sich, bevor sie zu edlen Schmuckstücken verarbeitet wurden.

Ideal für den modernen Gentleman

Ich selbst bin aktuell kein HON Circle Mitglied, konnte aber über Bekannte ein Set ergattern. Neben der Geschichte und der Exklusivität der Manschettenknöpfe spricht mich das Äußere an: Die quadratisch abgerundeten Herren-Accessoires versprühen einen einzigartigen Charme. Das schwebende Plättchen im Kern soll die Ästhetik rotierender Triebwerksschaufeln wiederspiegeln.

Bezugsquelle

Nach dem Absturz der Germanwings Maschine 4U 9525 am 24. März 2015 fand man bei der Lufthansa die Manschettenknöpfe aus Triebwerksteilen nicht länger angebracht. Da das Set auch nie für den Handel gedacht war, sondern rein als Geschenk verteilt wurde, ist es inzwischen äußerst selten geworden. Leider liegen mir keine genauen Stückzahlen vor. Die beste Chance noch an ein solches Set zu kommen, stellt aktuell eBay dar. Preislich kann man hier mit etwas Glück schon um die 60€ ein Set erwerben – berücksichtigt man die hochwertigen Materialien und Verarbeitung ein absolutes Schnäppchen.

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Gadgets

Goodbye London – Welcome L.A.!

Herausforderung: Digitaler Kleinram

Als bekennender Fan hochwertiger (Leder-)Taschen, bin ich inzwischen gut ausgestattet für die verschiedensten Bedürfnisse. Aber eine Situation war bisher für mich unbefriedigend gelöst: Der Transport von iPad (in meinem Fall das iPad mini), Notizblock, Stift, iPhone und anderem digitalen Kleinkram der im täglichen Büro-Alltag benötigt wird.

Zwischenstation: London – Knomo Knomad

KnomadMini

Die letzten Monate bin ich mit verschiedenen Versionen der „Knomad“ Reihe aus dem Hause Knomo (www.knomobags.com) unterwegs gewesen. Ich habe ALLE (!) Versionen getestet: Die kleine Knomad Mini, die größere Knomad Air, die gleichen Varianten in Leder sowie die ganz neue Premium Leder Edition. Letztere hat mich vom Außenmaterial auch überzeugt, hat aber das gleiche Problem wie alle Knomad’s: Der Verschluss rein über die Druckknöpfe (bzw. Magnetverschlüsse in den Leder-Editionen) ist mir nicht sicher genug. Ein umlaufender Reißverschluss wäre aus meiner Sicht die beste Lösung gewesen. Auch die Innenaufteilung lässt zu wünschen übrig: Es geht zwar einiges rein, zu dick darf es aber nicht werden sonst schließt die Tasche nicht mehr schön.

Die Knomad Taschen kann ich von daher nicht wirklich empfehlen.

Ab über den großen Teich nach LA: This is Ground

This Is GroundNach langer Suche bin ich dann aber doch noch auf eine ansprechende Lösung gestoßen: Der amerikanische Hersteller „This is Ground (www.thisisground.com) bietet eine hochwertige Ledertasche mit dem Namen „Mod“ an. Die Taschen werden an der amerikanischen Westküste in Los Angeles entwickelt und handgefertigt.

Die/Der Mod ist der moderne Organizer für den Alltag. Die Tasche ist in verschiedenen Leder-Farben und 2 Größen (iPad Air oder Mini) erhältlich. Als Farbe kommt bei mir „Toffee“ zum Einsatz – ein schönes, hellbraunes Leder welches allerdings auch sehr anfällig für Kratzer ist. Meiner Version sieht man schon nach wenigen Wochen die Benutzung an – was ich gut finde!

Was ist so toll an der „Mod“?

Mod Insert

Neben einigen Fächern links und rechts, befinden sich in der Mitte der Mod Tasche drei starke Magnetverschlüsse. Hieran wird ein so genanntes Insert befestigt. Von diesen Inserts kann man zwischen 13 (!) verschiedenen auswählen (siehe Mod Inserts). Jedes Insert verfolgt einen speziellen Anwendungsfall: Egal ob man eher künstlerisch tätigt ist, viel reist, fotografiert oder Technik-Equipment transportieren will. Für jeden Fall gibt es ein passendes Insert.

Mein Mod 1 (inzwischen ist gerade das Mod 2 veröffentlicht worden, welches eine leicht veränderte Innenaufteilung bietet sowie ein praktischen Außenfach für ein Smartphone) ist noch mit dem Standard-Insert ausgestattet. Dieses bietet mir auf der Vorderseite Platz für USB Adapter, Kopfhörer und in einer kleinen Tasche auch noch die VGA und HDMI Adapter für mein iPad. Auf der Rückseite ist ein entsprechendes Einschubfach für ein Notizheft/Block.

SAM_4047

Ein Moleskine Notizheft in Größe Large passt ideal rein – bei mir in der Evernote Edition.

In Kürze plane ich mir allerdings noch ein weiteres Insert zuzulegen. Wer sich nicht sicher ist, welches Insert für welchen Anwendungsfall benötigt wird, kann auch den Support kontaktieren. Der Inhaber selbst, Mike, hat mir sehr freundlich angeboten mir ein passendes Insert zu empfehlen.

Gute Qualität hat seinen Preis

Über den Preis kann man viel diskutieren – muss man aber nicht:
300$ bzw. 310$ für den aktuellen Mod2 mit Standard-Insert sind schon ein ordentlicher Preis. Hinzu kommen aktuell 40$ Versandkosten aus L.A. nach Deutschland sowie die hiesigen Zollgebühren und Einfuhrsteuer.